[Record Review] Bad Cop/Bad Cop – The Ride

Hey, I`ll never be a simple girl!
Das neue Album der südkalifornischen Powerfrauen von Bad Cop/Bad Cop ist für mich jetzt schon das beste Punkalbum der ersten Jahreshälfte! Roh, ehrlich und mit der richtigen Fuck-off Attitüde vermittelt „The Ride“ dem Hörer das Gefühl der niemals endenden Rastlosigkeit, denn ruhige Songs oder gar Balladen werden uns nicht geboten. Dafür aber purer Punk mit Texten über Weiblichkeit (Simple Girl), Selbstfindung (Breastless), Politik (Pursuit of Liberty), die Fehler unserer gesellschaftlich anerkannten Denkweisen (Sing With Me) und den damit verbunden Hass auf Mitläufer. Das gesamte Album schreit „Wir müssen was verändern und euch dazu bewegen!“ und genau das führt dazu, dass sich jeder Rebell, egal ob 13, 30 oder älter, in diesem Album wiederfindet. Die Mädels beherrschen allesamt ihre Instrumente, weswegen sie es auch schaffen ihre musikalische Aggressivität genau richtig einzusetzen und zu dosieren. Besser als es Bad Cop/Bad Cop auf The Ride tut kann man die oben genannten Themen kaum in Worte fassen, weswegen mich das Album auch lyrisch extrem überzeugt.
Mit dem Zitat „There is no destination, there is only the ride“ möchte ich diese Review abschließen, denn ich hoffe, dass sich Bad Cop/ Bad Cop nicht aufhalten lassen und weiterhin so geniale Alben produzieren. Hört rein, es lohnt sich!

https://www.youtube.com/watch?v=RxOxO3-xI8Q

PhotoCredits: Nick Riggs


[Record Review] Oh Henry - Wo mein Herz schlägt

Oh Henry, fragt ihr euch, wer sind die denn? Oh Henry sind Indie-Punk aus Düsseldorf. Die Frage ist berechtigt, denn außerhalb ihrer Heimat war bisher nicht viel von ihnen zu hören bis jetzt. Ihr Debüt-Album “Wo dein Herz schlägt”, das heute erscheint, durften wir vorab schon mal reviewen. 

Musikalisch bewegen die Düsseldorfer sich zwischen Punk, Rock und Indie. Es ist ein recht einfacher, aber grundsolider Punk-Sound mit spürbarem Indie-Einfluss an vielen Stellen. Mal härter und lauter, dann wieder ruhiger und mit eingängigerem Gesang. 

Die eher minimalistischen Texte kommentieren den aktuellen Zeitgeist.  Während das Album durchaus lyrisch und inhaltlich einige starke Momente hat, fragt man sich manchen Songs, das denn nun die Message sein soll. Etwa “Yeah”, welcher vom Klischee des Großstadt-Hipsters handelt und im Grunde nur mit Vorurteilen um sich wirft. Woran genau ernsthafte Kritik geübt werden soll, erschließt sich mir zumindest nicht.  

Als positives Beispiel ist der Opener zu nennen: “#Freunde” handelt davon, durch die dauerhafte Präsenz von Social Media in der Flut aus Belanglosigkeiten zu ersticken und sich nicht mehr auf sich selbst konzentrieren zu können. Hiermachen die Jungs einen validen Punkt, meiner Meinung nach. 

Was auch immer man textlich von der Scheibe halten mag, Potential ist durchaus vorhanden bei der Band. Der Stein muss noch geschliffen werden – vielleicht verbirgt sich ja ein Diamant dahinter.

https://www.youtube.com/watch?v=BsNjpyvLSyU

Foto Credits: Bandeigentum


[News] The Aces – brandneuer Song zum LGBT Pride Month!

Leider musste die Band aus Utah das Release ihres neuen Albums “Under myInfluence” auf den 17.07. verschieben – aufgrund der aktuellen Situation. Doch gerade zu diesen Zeiten findet die Band es wichtiger denn je, ihre Stimme zu nutzen und sich Gehör zu verschaffen. Ihr neuer Song “KELLY” hat daher eine ganz besondere Bedeutung für sie.  Denn in dem kommenden Album wird erstmals die Homosexualität von drei der vier Bandmitgliedern thematisiert. 

Sängerin Crystal sagte dazu auf Pride.com: 'Kelly' is so exciting for us a band. It'sone of our favorite songs we've ever written. It's also, obviously, very queer. I date women and was dating this girl at this time that inspired this song."  

Aufgewachsen sind die vier Frauen in Provo, einem sehr religiös geprägten Ort in Utah, wo die Ablehnung gegenüber Mitgliedern der LGBT+- Community immer noch groß ist. Daher erforderte es für The Aces Mut, offen mit dem Thema umzugehen. Doch nicht nur in der Heimat stießen sie auf Widerstand. 

"In the music industry, you have people in your ear telling you, 'Change thepronoun, don't say that, don't do that, it won't sell,'", sagte Alisa in einem Interview mit der BBC.  "So if you have people saying that to you, and you've grown up in a place that tells you to not be yourself, it feels brave [to write about it].’’ 

Warum muss eine Band auch in 2020 so viel kämpfen, um sie selbst zu sein und das auch in ihrer Musik ausdrücken zu können? Das allein zeigt, dass wir noch lange nicht nicht am Ende angekommen sind und das Engagement von The Aces immer noch wichtig ist. Also unterstützt die Mädels und hört mal bei “Kelly” rein:

https://www.youtube.com/watch?v=waP3eQxyN2I&feature=emb_title

Happy Pride Month!

Bildcredits: Bereitgestellt von Starkult Promotions


[News] BUSTER SHUFFLE - "Unsung Heroes" jetzt auch auf Vinyl verfügbar!

Die Zeit im Corona- Lockdown sinnvoll nutzen - das wollte auch die Ska-Punk-Formation BUSTER SHUFFLE. Heraus kam eine Charity-Vinyl mit zwei starken Songs, die sich zwei beispiellos mutigen Menschen widmen: Ruby Bridges und Iqbal Masih. Wer diese Menschen sind, hat die Band selbst am besten beschrieben:

"Iqbal Masih wurde im Alter von 4 Jahren von seinen Eltern an den Besitzer einer Teppichfabrik in die Sklaverei verkauft. Nach vielen Jahren der Zwangsarbeit gelang ihm schließlich die Flucht. Er beschloss dann, über 3.000 pakistanischen Kindern, die sich in Zwangsarbeit befanden, zur Flucht in die Freiheit zu verhelfen, und hielt in der ganzen Welt Reden über Kindersklaverei. Er wurde regelmäßig bedroht, weil er sich zu Wort meldete, hielt aber ungeachtet der Gefahr weiterhin Reden. Nachdem er viele Auszeichnungen für Heldentum erhalten hatte, wurde Iqbal im Alter von nur 12 Jahren ermordet. [. . . ]

Ruby Bridges - Mit sechs Jahren war sie die erste afroamerikanische Schülerin, die sich in eine Grundschule im Süden der USA integrierte. Ruby und ihre Mutter wurden in diesem Jahr täglich von vier Federal Marshals zur Schule eskortiert. Sie lief an Menschenmengen vorbei, die ihr bösartige Beleidigungen entgegenschrien. Unerschrocken versäumte sie trotz aller Misshandlungen und Drohungen, die sie erhielt, keinen einzigen Schultag. "

"Unsung Heroes" ehrt hiermit beispielhaft Menschen, die sich selbstlos für eine Verbesserung der Welt einsetzen und doch wenig Anerkennung erhalten. Leadsänger Jet Baker erwähnt in dem Zusammenhang seine beiden Schwestern, die ihrerseits beim NHS arbeiten.

Nun ist die Scheibe auch als Vinyl zu haben. Das Beste an der Single: alle Erlöse werden an die Weltgesundheitsorganisation gespendet.

Hier könnt ihr was gutes tun und sie erwerben: https://bustershufflemusic.com/merch/unsung-heroes-7-inch-charity-vinyl

Das offizielle Video zu "You Spoke Louder Every Day" gibt es hier:

https://www.youtube.com/watch?v=j-5y_hOI--8&feature=youtu.be

Fotocredits:


[Record Review] The Wise Man's Fear - Valley Of Kings

Die 2013 gegründete Metalcore Band „The Wise Mans Fear“ aus Indianapolis veröffentlicht mit „Valley of Kings“ ihr drittes Album, das erste aber, unter einem Lable. Das Cover und auch der Titel sind vielversprechend gewählt, jedoch haben die Jungs hier musikalisch nur ein mäßig gutes Album abgeliefert. Die Songstruktur ist, abgesehene von zwei Ausnahmen, sehr eintönig und lässt während des Hörens keinerlei Orientierung im Album zu. Jeder Song wirkt wie der Vorrangegangene und verfolgt die immer selben, den Metalcore auszeichnenden, Muster.
Abwechslung in diese klangliche Ödnis bringen leider nur zwei Songs, die minimal experimenteller wirken. „Tree of Life“ ist mit seiner untypischen Instrumentalisierung, nämlich dem Einsatz einer Flöte, eine willkommene Abwechslung, die dem Album doch noch etwas Pepp verleiht. Dem schließt sich auch der Song „The Cave an“, er gestaltet das Album durch seinen kurzen orientalischen Einschlag vor dem Breakdown ebenso etwas spannender. Auch die Rockballade, die auf keinem Metalcore fehlen darf, wird uns mit „The River and the Rock“ geboten, jedoch verfolgt auch sie die sehr typische Struktur des Albums.
Abschließend lässt sich sagen, dass die Jungs sich mit diesem Album nicht auf ihrem eigenetlichen Niveau befinden, denn sie alle beherrschen ihre Instrumente und ihre Stimme, weswegen es schade ist, dass sie sich nicht mehr getraut und aus ihrer Komfortzone herausgewagt haben.

Songs: 11
Dauer: 36 min.
Genre: Metalcore

 

https://www.youtube.com/watch?v=RtYaonTnj2g

Credit: Promopicture


[Record Review] Same Side - Selftitled

thought we were on the same side... 

 Same Side, oder besser bekannt als "The story so far" Gitarrist Kevin Geyer, hat endlich den Schritt aus dem Archiv auf die Solo-Bühne gewagt und das mit vollem Erfolg.                                                  

Auf der gleichnamigen EP, die am 29.05.2020 veröffentlicht wurde, zeigt Same Side seine weichen Seiten. Wer jedoch auf Pop Punk wie bei seiner Hauptband gewartet und gehofft hat, wird hier leider nicht fündig. Punkten kann er aber mit ruhigen Melodien, die einem ein Gefühl von Geborgenheit geben, sowie mit ausdrucksstarken Texten die dem Hörer vermitteln verstanden zu werden. 

Deutlich zu erkennen ist, dass sich durch die Lieder "The way it seems","Fall back in again" und "same side", das Motiv vom Überwinden eines Berges zieht. Das Symbol des Berges könnte für die Hürden stehen die Kevin überwinden musste um als Same Side nun seinen Durchbruch zu starten.

Mit seinen erst veröffentlichten Liedern "The way it seems" (16.04.2020) und "Stuck in a hole" (07.05.2020), gab uns Same Side einen hervorragenden Vorgeschmack auf seine EP und steigerte damit auch die Vorfreude. 

Abschließend kann man sagen, dass Same Side der perfekte einstieg in die Welt als Solokünstler für Kevin Geyer ist. Der Song eignet sich außerdem super für die anbrechende Sommerzeit. 

Songs: 5
Genre: Alternative, Rock
Duration: 19:24 min 

 

https://www.youtube.com/watch?v=8PjShhaBH5o

 

Credits: Promopicture


[Record Review] The Ghost Inside - Self Titled

From The Ashes Brought Back To Live!

Mit diesem Satz beginnt das Intro 1333, sowie das komplette Album der Band The Ghost Inside, die ihren ersten Release, seit dem tragischen Busunfall, am Freitag, dem 5.6.2020 hat.

Sie wollen nach eigenen Angaben weder den Busunfall Revue passieren lassen, noch die Band sein, die einen Unfall hatte. Und das merkt man das ganze Album lang. Es geht vielmehr darum, zu zeigen, dass sie wieder aufstehen, sie nichts kaputt macht, und noch stärker geworden sind. Mit Still Alive wird dieses Gefühl von Anfang an übermittelt. Dazu geht es viel darum, an sich selbst zu glauben, wie in The Outcast klar gezeigt wird, aber auch zu erkennen, dass Zeit endlich ist und man Chancen nicht vergehen lassen sollte.

Dieses Gefühl zieht sich durch das ganze Album, wie in Overexposure, bei dem wir alle mal herabfallen, aber man das nicht über sich kommen lassen soll, und es darauf ankommt, wie und dass man weiter macht. In Make Or Break soll man erkennen, mit sich selbst zurecht zu kommen und man nicht an der Stelle eines anderes sein sollte. Man soll seinen eigenen Kampf schaffen, alles macht einen Stärker, jeder Stein in deinem Weg. Emotional ergreifend ist auch Unseen, was euch Verständnis zeigt, wenn ihr nicht mehr weiter wisst und alles anzweifelt.

Phoenix Arise ist ebenfalls ein sehr starkes Lied, bei dem es darum geht, die Mauern, die man durch schlimme Ereignisse aufgebaut hat, durchbrechen soll, um wieder weiter zu kommen, man sich nicht darin vergeben soll, da man sonst nicht weiter kommt. Man ist stark genug ohne diese Mauer zu überleben, selbst wenn man einfach drauf los geht und nicht sieht, wohin. Auch mit Begin Again wird wieder das Thema des Albums aufgegriffen, "There is always a way out" und das sollte man sich immer im Hinterkopf behalten.

Zum Abschluss hören wir Aftermath, welches ein sehr emotionales Gefühl von Anfang an aufbaut und direkt ergreift. Es spiegelt Zweifel wieder, die jeder im Leben hat, ob einfach weiter machen richtig ist, wo dein Licht hin ist. Aber es geht weiter, dein Herz schlägt weiter.

Lyrisch merkt man, dass die Band mit viel zu kämpfen hat und hatte, aber das sie sich dadurch nicht definieren lassen wollen. Wir denken, dass dies auch der richtige Schritt ist, um stärker zu werden. Es nicht ignorieren, aber akzeptieren und das beste daraus machen.

Musikalisch ist das Album im bekannten TGI - Hardcore - Stil gehalten, man würde gar nicht merken, dass die Band an ihren Körperteilen stark einbüßen mussten, sowie der Sänger mit seinem Brustkorb Probleme bekommen hat. Es ist die allbekannte Qualität, die Stärke ausstrahlt und Mut jedem gibt, weiter zu machen, egal wie schwer das Leben ist. Mit Clearvocals in verschiedenen Liedern wird das Album zu einem wirklichen Ohrenschmaus und wir können euch wirklich ans Herz legen, dieses Album, in jeder situation zu hören, in der ihr steckt. Geht es euch schlecht, wird es euch hochziehen, geht es euch gut, macht es euch stärker zu erkennen, wie ihr dieses Gefühl aufrecht erhaltet, ohne dabei anderen zu schaden.

Alles in allem ist dieses Album ein wirklich gelungenes Werk, mit allem was man braucht. Emotional ergreifend, Stark, Motivierend. Wir werden es auf jeden Fall auf Dauerschleife hören!

 

Songs: 11
Genre: Hardcore
Duration: 39:04 min

 

https://www.youtube.com/watch?v=4CdFBfKMAU4

 

PhotoCredits: Jonathan Weiner


[Interview] STILL EMO Apparel

Ein Clothing-Label entstanden während der Corona-Pamdemie, selbstgezeichnete Motive und eine Message: STILL EMO. Das schnell entstandene Label stellen wir euch hier vor mit einem Interview mit Gründer Nico.

Wie ist dein Label entstanden?

 Ich hatte in der Corona Zeit den ein oder anderen Emo Throwback und hab an die guten alten Tage gedacht, an den man noch so unbeschwert war. Ich hab mich irgendwann mal gefragt ob es auch andere da draußen gibt die solche Emothrowbacks haben und im Herzen immer noch ein bisschen Emo sind. Da kam mir dann auch die Idee mit dem Namen still emo. Um den Namen haben ich dann alles drumherum aufgebaut. Der „Spruch“ still emo war quasi die Ursprungsidee auf der alles basiert.

Was ist dir wichtig an und bei deiner Arbeit?

Das kann ich gar nicht so genau sagen. Wichtig ist mir natürlich das die Leute sich mit den Sachen ein bisschen identifizieren können und sie vielleicht dadurch auch den ein oder anderen schönen Throwback bekommen. Zudem ist mir die Qualität der Shirts sehr sehr wichtig. Jedes einzelene ist Vegan, Bio & Fairtrade und von mir mit viel liebe gedruckt. 

Wie würdest du deinen Stil beschreiben und wie kam dieser?

Ich glaube mein Stil ist einfach ein bisschen Emo 😀 Wer positive Sprüche auf Shirts sucht ist hier falsch. Hier kannst du eher zeigen das das Leben auch einfach mal scheiße ist haha

Was können wir von der ersten&neuen Kollektion erwarten?

Komplett unterschiedlichen Design und Ideen. Ein paar Shirts sind mit Bildern ein paar nur mit Text. Für jeden Geschmack ist hoffentlich erwas dabei. Zwei Sachen sind zudem von mir handgezeichnet und von meiner Freundin am IPad überarbeitet. Bei der neuen Kollektion werden neben neuen Motiven auch longsleeves und hoodies kommen. Und dann mal gucken was so passiert 😀

Welches ist dein liebstes Stück der Kollektion? Worauf bist du am meisten stolz?

Ich glaube am meisten stolz bin ich tatsächlich auf das hate und das romance is dead Shirt, einfach weil sie von mir selber gezeichnet worden sind. 

Gibt es ein Statement oder eine Message, die deine Stücke transferieren sollen?

Kurz und knapp. Das Leben ist nicht immer perfekt. Es ist ok mal zu sagen das Leben ist scheiße und sich hin und wieder ein bisschen „Emo“  zu fühlen. 

Was ist dein Ziel mit diesem Label? Wo möchtest du gerne hin?

Ein richtiges Ziel habe ich ehrlich gesagt gar nicht. Ich lass mich einfach überraschen was die Zukunft so bringt. 

Lieblingstattoo?

Mein Dolch + Schlange auf dem Bauch und meine Blumen auf den Brustbeinen. 

Lieblingsbands?

Zurzeit sind das Alazka, Holding Absence, Obey the brave, Sin Davis, Apache 207 & Capital Bra 

Lieblingsvideospiel?

Fortnite 

Lieblingsfestival?

Rock am Ring 

Lieblingsklamottenlabel?

Anker ohne Grund & The Kids we Lost 

Lieblingssong/Album?

Young, wild & free – Wiz Khalifa feat. Snoop dogg 

Noch etwas was du den Lesern mitteilen möchtest?

Bleibt alle gesund und passt auf euch auf 🖤


FRÜHJAHR/SOMMER AUSGABE 2020

Hier könnt ihr euch die PDF zur Frühjahr-Ausgabe ansehen!

Mit THE DISASTER AREA Lyrics-Wende-Poster!

THE DISASTER AREA: Alle Details über ihre Support Runde mit To The Rats And Wolves!
SUM 41: So wurde Dave von einem Fan zum Schulball eingeladen!
BAD ASSUMPTION: Ihr erstes Album ANGST und ihre klare Sicht über die Strukturen der Welt
EMPTY HOME: Das haben die Jungs mit Plastikkappen und Radwechsel zutun

IM INTERVIEW:
Tobias Schneider, RANDOM Clothing, SUM 41, The Disaster Area, Empty Home, Bad Assumption, Chiefland, The Narrator, Fräulein Kunst und Tinte, Still Emo